Erste Erfahrung mit Indoorcycling
Im Winter im Fitness auf dem Laufband oder im Sommer draussen alleine zu joggen, war für Fredy zu eintönig. Entsprechend fand er auch immer wieder genügend Gründe, es einfach nicht zu tun. So kam es, dass er einmal eine Cycling Stunde besuchte – einfach mal zum Ausprobieren. Trotzdem, dass er von sich sagt, dass er eigentlich nicht wirklich ein Ausdauersportler sei und er anfangs gelitten habe, war er positiv von dieser Erfahrung überrascht. In der Gruppe und angespornt durch mitreissende Musik, hat es ihm sofort Spass gemacht. Sich zu motivieren war nicht mehr so schwer, nein, er freute sich sogar auf die Trainings.
Mit der Zeit kam dann sogar der Wunsch auf, wieder Trainings zu leiten. Er war früher im Turnverein, der Jugendriege und in einem Leichtathletikverein Trainer im Nachwuchsbereich. Er kannte die Seite des Coaches bereits und wollte sie nun auch im Cycling wahrnehmen. Vor ungefähr 2 1/2 Jahren liess er sich dann zum Instruktor ausbilden, konnte dann aber aufgrund der Covid-Einschränkungen nicht gleich aktiv sein und Stunden geben. Mittlerweile ist er in 2 Studios Springer und hilft aus, wenn er angefragt wird.
Indoorcycling, was Fredy besonders daran schätzt
Ihm gefällt am Indoorcycling besonders, dass jeder und jede mitmachen kann. Egal welches Fitnesslevel, alle können zusammen trainieren und sich auch gegenseitig motivieren. Trotz der Gruppendynamik kann doch jede(r) einzelne entscheiden, ob er auch mal sitzen bleiben möchte, weil er einfach spürt, dass dies ihm besser tut.
Die Musik, der persönliche Stempel einer Class
Seine Stunden versucht er auch mit Abwechslung der Musik zu gestalten. Themen wie bspw. von den 70er bis heute, AC/DC bis Zucchero, Pop, Latin, Metal… alles hat seinen Reiz, seine Berechtigung. Lieder von Schweizer Musikern sind auch öfters in seinem Repertoire. V.a. auch Mundartsongs sind ihm willkommen. Als Einstimmung auf den 1. August habe er schon eine komplette Stunde auschliesslich mit Mundartsongs kreiert. Er will mit seiner gewählten Musik, Emotionen und auch Reaktionen auslösen und erzählt auch gerne kleine Anekdoten dazu. Bspw. dass dieser Song ihm sehr viel bedeute, weil er auch auf seiner ersten Schallplatte zu finden ist. Oder er teilt den Leuten mit, was ihm gewisse Songs bedeuten und was sie in ihm auslösen.
Auf die Frage, was seine Stunden den besonders auszeichnet, meint er, das müsste man am besten seine Teilnehmer/innen fragen, aber die grosse Pfütze Schweiss am Boden unter seinem Rad, sei doch sehr typisch.

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Dadurch, dass er sehr selten draussen Rad fährt, haben sich da auch nicht spezifisch Veloklamotten zusammen getragen. Doch jetzt greift er immer wieder gerne und des öftern zum NO BRAND Trikot.
Die Gruppe als Motivation
In- wie outdoor macht es ihm wenig Spass, alleine unterwegs zu sein. Mit drei Tagen Homeoffice sucht er v.a. während seiner Freizeit den Austausch und bevorzugt Trainings in der Gruppe. Es ist ihm daher auch äusserst wichtig, dass eine Cycling Class nicht erst mit dem ersten Beat beginnt. Das Vor- und Nachher, der Austausch in der Gruppe schätzt und pflegt er sehr. Für ihn ist das Feedback der Teilnehmer/innen sehr wichtig und wertvoll. Anregungen, Wünsche, Verbesserungsvorschläge sind mehr als willkommen. Dieser Austausch ist für ihn sehr motivierend und er hofft, dass er auch in Zukunft viele positive Feedbacks bekommt.
Seine persönliche Herausforderung in Bezug auf Indoorcycling
Sein Ziel, seine persönliche Motivation liegt darin, aus dieser doch sehr saisonalen “Wintersportart” Indoorcycling, eine Ganzjahressportart zu machen. Er plant beispielsweise im kommenden Frühjahr/Sommer auf der Terrasse unter Sonnenschirmen die eine oder andere Stunde zu geben.
Fredy’s Ausgleich
Da ihm das Stundengeben im Fitnessbereich sehr Spass macht, ist er sich auch am Überlegen, ob er nicht noch weitere Ausbildungen für andere Stunden (z.B. Yoga) machen soll. Sport ist für ihn die ideale Ergänzung zur Arbeit am PC und hilft ihm auch abzuschalten und Stress abzubauen. Selbst dann wenn er müde von der Arbeit noch Sport macht, fühlt er sich anschliessend wieder richtig wach und hat einen “frischen Kopf”, wie er es nennt. Dieses Wissen, dass es ihm nach dem Training besser geht, motiviert ihn, die Müdigkeit zu überwinden und ins Training zu gehen.
Fredy hat mit Haus und Garten eigentlich immer was zu tun, doch für Sport muss Zeit bleiben. Nebst dem Cycling liebt er Skifahren und Groupfitness (Bodypump, Yoga, M.A.X, Pilates…). Auch bezeichnet er sich nicht als typischen Cycler; dazu liebt er viele andere Sportarten genau so sehr. Auch gehört nicht nur Sport zu seinen Freizeitbeschäftigungen. Seit neustem versucht er sich gerade mit der Schreinerei. Sein grösseres Projekt ist eigens einen Schrank zu schreinern und auch darauf freut er sich sehr.
Lieber Fredy, wir wünschen Dir ein super gutes Gelingen mit all Deinen Vorhaben. Vielen herzlichen Dank für Deinen Einblick und weiterhin viel Spass mit dem Cycling und Deinem gewonnen Trikot.
Wenn Du die Leidenschaft zum Radsport teilst, dann freuen wir uns sehr darauf, auch mehr über Dich zu erfahren. Teile Erfahrungen, Erlebnisse mit unserer Community. Ob HobbysportlerIn, Profi, in- oder outdoor, ob InstruktorIn oder TeilnehmerIn, alle sind herzlich willkommen. Du möchtest mehr Infos, bevor Du dich definitiv entscheidest, ob das was für Dich ist? Kein Problem! Wende Dich unverbindlich an uns:


